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Luftanalysen

Der Mensch hält sich ca. 80% - 90% des Tages in Innenräumen auf. Oft ahnen Menschen nicht, dass gesundheitliche Beschwerden an eventuellen Belastungen in der Raumluft liegen können. Zu den besonders anfälligen Personengruppen, die auf Schadstoffe reagieren sind insbesondere kranke Menschen, sowie Kleinkinder und Säuglinge.

Baumaterialien können oft mit sogenannten SCHWERFLÜCHTIGEN Wohnraumgiften belastet sein, die sich auf Bewohner gesundheitsschädigend auswirken können.
Aufgrund des niedrigen Dampfdrucks entweichen diese Stoffe über sehr lange Zeiträume nur sehr langsam. Sie haften sich an Schwebeteilchen in der Luft oder im Hausstaub an und werden gerade von Menschen aufgenommen, die sich in bodennahen Bereichen aufhalten, wie Kranke, Kleinkinder und Babys.

Geruchlich sind diese Stoffe kaum wahrnehmbar, weil man sich entweder schon an sie gewöhnt hat oder sie in der Raumluft zu gering konzentriert sind. Über die Haut, den Magen-Darm-Trakt oder über die Lunge können sie vom menschlichen Organismus aufgenommen werden.

Auch können sie beim Verzehr von fetthaltigen Lebensmitteln in den Körper gelangen da diese Lebensmittel die Schadstoffe anreichern können es so zu einer indirekten Aufnahme kommen kann. Das Körperfett stellt anschließend einen langfristigen Speicher dar.
Durch das Blut gelangen die Stoffe in die Zielorgane Leber, Niere und Gehirn. Des Weiteren können diese Stoffe auch durch das Stillen, an Babys weitergegeben werden, was eine enorme Gefahr in sich birgt.


LEICHTFLÜCHTIGE
Man erkennt häufig Wohnraumgifte wenn man eine leichte, geruchliche Belastung wahrnimmt. Diese äußert sich in einem süßlichen, aromatischen Geruch, einem Geruch nach Verbranntem oder Chemie. Dies könnten schon klare Anzeichen einer gesundheitsgefährdenden Belastung sein.

Bereiche in denen diese Gifte eingesetzt wurden bzw. auch noch eingesetzt werden:
- Weichmacher für PVC
- Elektronische Bauteile
- Kunstharze z.B. für Spannholzplatten (Phenol)
- Farben, Klebern, Holzschutzmittel, Beizen
- Holzverkleidungen und –schutzmittel, altes Parkett
- Teppichböden,
- usw.

Leichtflüchtige Raumluftgifte

Man erkennt Wohnraumgifte häufig an einer leichten geruchlichen Belastung. Diese äußert sich in einem süßlichen, aromatischen Geruch, einem Geruch nach Verbranntem oder Chemie. Dies könnten schon klare Anzeichen einer gesundheitsgefährdenden Belastung sein.

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Schwerflüchtige Raumluftgifte

Bspw. Baumaterialien können mit schwerflüchtigen Raumluftgiften belastet sein. Diese Schadstoffe entweichen, den Stoffen in denen sie verarbeitet sind, langsam über einen längeren Zeitraum. Sie haften sich an Schwebeteilchen in der Luft oder am Hausstaub.

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